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Donnerstag, 9. Januar 2014

Weihnachten und Silvester 2013

Frohes neues Jahr 2014 wünsche ich euch allen!

Wie wahrscheinlich viele andere Studenten auch, bin ich über die Weihnachtstage zu meinen Eltern gefahren. Dort habe ich mich natürlich wieder verwöhnen lassen und die Zeit mit meinen Eltern genossen. Wir waren dieses Jahr einer weniger, da mein liebes Kaninchen Vicky gestorben ist. Deswegen musste Tina, unser anderes Kaninchen, noch mehr von meinen Knuddeleien und Fotosessions aushalten.



An den Weihnachtstagen habe ich gekocht und stellt euch vor: Wir leben alle noch! Ich muss sagen, ich habe die Rezepte das erste mal ausprobiert und einige sind noch verbesserungswürdig. Wir waren uns einig, dass die gefüllten Cannellonis aus dem Ofen wohl das beste Essen war. Das muss ich auch unbedingt noch mal machen - ein Geschmacksfeuerwerk ;-)


Papa und ich sind nach den Feiertagen zum Karnevalswierts gefahren und haben uns schon mal unsere Kostüme geholt. Da wächst die Vorfreude fast ins Unermessliche. Verraten wird hier natürlich nichts - Das Geheimnis wird wohl erst zu Aschermittwoch gelüftet :-)

Am 28. Dezember bin ich dann zurück nach Hannover gefahren und durfte am nächsten Tag meinen Liebsten vom Bahnhof abholen. Fabi war nämlich zu Besuch!! Wir mussten noch ein paar Accessoires für mein Silvester-Outfit besorgen und haben einfach eine schöne Zeit miteinander verbracht. Dazu gehörte auch eine besondere Silvesterparty mit Motto. Dieses Mal sind alle Gäste in Weltraumoptik erschienen und unsere Wohnung war auch kaum wieder zuerkennen. Maria war natürlich wieder sehr kreativ und hat mit Hilfe von unseren Freunden das Wohnzimmer in ein Silbermeer, den Flur in die Venus und de Küche in den Sternenhimmel verwandelt. Die Bilder sprechen für sich:



Die Beamstation

Venus und Mars

Laura und Ulla

Und am 2. Januar hieß es auch schon wieder Abschiednehmen. Fabi fuhr zurück nach Berlin, um am nächsten Tag mit seinen Eltern nach Spanien zu fliegen. Zum Glück kommt er morgen Abend wieder nach Deutschland und ich kann endlich wieder mit ihm reden. Er hat nämlich kein Handy mitgenommen und die sieben Tag ohne Kontakt fühlen sich an wie eine halbe Ewigkeit.

Zum Glück werde ich vom Prüfungsstress ein wenig abgelenkt, denn nächsten Montag schreibe ich meine erste Klausur. In der Woche darauf halte ich noch ein Referat und muss eine Hausarbeit abgeben. Ende des Monats stehen noch zwei Hausarbeiten und eine Klausur an - also wenig Zeit für Herzschmerz und Freizeit. Im Februar sieht ja dann alles ganz anders aus und Karneval rückt auch immer näher :-)

Also bis demnächst,

Sunny

Mittwoch, 22. Mai 2013

international friends

Dan, Fabi, Tamara, Milena, Tom und Millie

Ich werde das Leben im Studentenwohnheim wirklich vermissen, wenn ich im Herbst zu Maria ziehe. Andauernd ziehen neue Menschen ein und aus. Ich schließe neue Freundschaften und darf so viel englisch sprechen, wie ich möchte - einfach grandios! Momentan haben wir eine große Gruppe Spanier bei uns. Die Meisten reden gar kein deutsch und manchmal noch nicht einmal englisch. Da muss ich mein altes Schul-Spanisch aus der Kiste kramen, um wenigstens mitzubekommen worüber die anderen reden. Das stört mich aber überhaupt nicht. Es ist schon ein Erfolg, wenn ich einen ganzen Abend mit ihnen verbringe und ich mich wieder an 3 Wörter erinnern kann oder mir sogar die Konjunktion eines Verbs einfällt.

Und tanzen können die Spanier alle mal - da können die Deutschen leider nicht mithalten. Vor allem haben deutsche Männer nicht so viel Lust sich zu rhythmischer Musik zu bewegen. Ich wurde schon in ihre große Familie aufgenommen und wenn sie mal wieder im Garten liegen oder grillen, bin ich sofort dabei. 




Meine lieben englischen Freunde hätte ich auch nicht kennen gelernt, wenn ich in einer WG gewohnt hätte. Mir würde wirklich viel fehlen! Zum Glück bleibt Tamara (Spanierin) noch bis Dezember hier wohnen und ich kann sie besuchen kommen und neue internationale Bekanntschaften machen, die mir dann wiederum andere Leute vorstellen. Natürlich werde ich ab dem Herbst auch wieder mehr mit meinen deutschen Freunden machen, schließlich fängt dann wieder die Uni an und alle sind wieder im Lande. Maria und Anna sind ja momentan nicht griffbereit und wenn die Menschen im selben Haus wohnen, hat man einfach öfter Kontakt. 

Also meine deutschen Freunde: Seid nicht traurig, wenn ihr in diesem Post ein wenig zu kurz gekommen seid. Ich hab euch lieb und freue mich schon wieder auf euch. Am Freitag steigt ja wieder unsere berühmt-berüchtigte FH-Party... wer ist dabei? :-)

Tamara, Debbie, Tom und Fabi

Bis dann,
Sunny

Montag, 15. April 2013

Neue Engländer

Huhu,

Millie ist nun in Paris und wir vermissen sie sehr, aber wir haben "neue" Engländer. Caley, Jo und Tom sind nach Deutschland gekommen. Caley und Jo waren vorher in Frankreich, Tom war in Spanien. Wir haben schon die eine oder andere Party gefeiert und sie sind nun offiziell in unsere "Truppe" integriert :-D


Am Samstag waren wir zusammen in Braunschweig und haben uns die Stadt angeschaut. Ein schönes Städtchen, typisch deutsch! Dan war schon öfter da und hat unseren Touristenführer gespielt. Er seine Sache sehr gut gemacht. Wir haben alle schönen Dinge gesehen und haben die Sonne genossen.


Bis dann,

Sunny




Freitag, 24. August 2012

7 Tage Barcelona

Hallöchen,

ich bin wieder zurück im guten alten Deutschland. Ich habe die letzten 7 Tage die Sonne in Barcelona genossen. Fabi und ich hatten eine Menge Spaß, auch wenn das warme Wetter manchmal unsere Laune beeinflusste.

Wir haben so viel von der Stadt gesehen. Ich hatte nicht erwartet, dass eine Stadt am Meer auch so viel Kultur zu bieten hat. Barcelona hat eine wunderschöne Altstadt und alles ist so sauber. So viel Putzpersonal wie hier habe ich selten gesehen. Ich habe nicht einen überfüllten Mülleimer gesehen. Durch die Hitze hat es dafür aber an manchen Stellen etwas unangenehm gerochen, aber zum Glück fegt an jeder Straßenecke ein frischer Wind, der den Geruch dann schnell vergessen ließ. Jeder der mich kennt, weiß, dass ich ja nicht so ein Freund der Wärme bin, deswegen war jede Metrofahrt eine gelungene Abwechslung und ein absolutes Muss für mein Durchhaltevermögen. Fabi hat einen guten Reiseführer abgegeben. Er hat sich vorbildlich auf die Reise vorbereitet und somit war es keine Schwierigkeit für ihn mir die schönsten Seiten der Stadt zu zeigen.



An einem Abend haben wir uns eine Nacht-Bus-Tour gegönnt. Die war richtig toll. Wir haben die ganzen Sehenswürdigkeiten in aller Pracht mit Beleuchtung gesehen. Das Highlight war der Springbrunnen vor dem National Palace. Zu Musik wurde da ein Farbenfeuerwerk gezeigt. Ich fand den Brunnen in Las Vegas vor dem Belagio ja schon gigantisch, aber das hier war noch mal eine ganz andere Klasse.


Der Künstler Gaudi hat sich in der ganzen Stadt verewigt und somit konnte man an vielen Ecken seine fantastischen Bauwerke bestaunen. In einem Park, wo er später auch gelebt hat, konnte man noch mehr seiner Werke sehen. Aber um dort hinzukommen, musste man erst ein Stück Arbeit leisten, denn der Park liegt auf einem Berg. Zum Glück waren die Spanier so schlau und haben ein paar Rolltreppen einfach so in die Natur gebaut um es uns Touristen ein wenig leichter zu machen. Trotzdem gab es noch genug Berg zum selber hochkrabbeln.

Abends sind wir dann meistens zum Strand gegangen und haben uns in die Wellen geschmissen. Einfach im Sand liegen, ein gutes Buch lesen und entspannen. Das hat mir sehr gut gefallen. Fabi hat dann sogar mit ein paar Franzosen Fußball gespielt und sah danach ganz schön fertig aus. Bei der Wärme auch noch Sport zu treiben ist für mich einfach unverständlich :-) Ich bin dann doch lieber auf meiner Liegewiese geblieben.

Das Beste an unserer Unterkunft war die Aussicht. Ich meine wer bekommt schon einen Blick aufs Meer ohne dafür teuer zu bezahlen? Wir hatten sogar richtig Glück. Eigentlich hatten wir nur ein Zimmer bei einer Privatperson gebucht, aber da der Besitzer in Paris war, hatten wir die ganze Wohnung für uns allein. Der Strand war nur 5 Minuten weit weg und die "Rambla" (Einkaufstraße/Promenade) lag auch direkt vor unserer Tür. 




Also mein Fazit: Barcelona ist wunderschön. Ich komme gerne wieder und würde bestimmt immer wieder was neues entdecken. Tipp fürs nächste Mal: Immer genug Essen für Fabi dabei haben, ansonsten wird er brummelig ;-)


Bis dann,

Sunny



Donnerstag, 26. Juli 2012

National Night: Spain

Hola!

Gestern haben endlich die Workshops angefangen. Mein Team ist echt lustig. Wir verstehen uns prima und ich denke wir werden zu einem guten Ergebnis kommen. Wir haben uns gegen 10 Uhr getroffen und haben fleißig diskutiert. Die anderen Gruppen waren irgendwie schon alle früher fertig und konnten sich schon an den Pool legen. 

Nach dem Mittagessen bin ich dann auch endlich an den Pool gegangen. Ich wollte eigentlich nur ins Bett und schlafen, aber das war nicht in Marias Sinn. Wir lagen zu dritt (Maria, Nina und ich) auf der Wiese und sind richtig eingeschlafen. Mir tat danach alles weh. Ich glaube, ich bin langsam zu alt um auf dem harten Boden zu schlafen ;-)
Wir sahen aber alle ziemlich müde aus. Also hat der Schlaf seine Aufgabe nicht richtig erfüllt. 

Um fünf sind wir alle rüber zum Fußballfeld gegangen. Dort fand das alljährliche Fußballspiel statt. Eigentlich sollte es ja eine kleine EM geben, aber nun gab es doch nur zwei Mannschaften. Nach zwei mal 30 Minuten plus Nachspielzeit gab es einen Verletzten und einen Gewinner. Tobias hat sich wohl den Knöchel geprellt oder zumindest ist der Fuß schön dick. Die Mannschaft von Patrick hat gewonnen und das war die Mannschaft mit den meisten Mädels. 


Nach dem Abendbrot wurden wir zum spanischen Abend eingeladen. Jeder sollte etwas rotes tragen. Maria hasst rot und trotzdem hat sie eins meiner Tops angezogen. (Braves Mädchen)
Die Spanier haben erst ein Quiz veranstaltet und danach gab es Karaoke. Agné, Maria und ich mussten Ooops I did it again von Britney Spears singen und das hat auch ganz gut geklappt, da man uns eh nicht hören konnte. Alle haben so laut mitgesungen, dass wir selbst mit dem Mikro nicht dagegen ankommen konnten.




 Später haben wir mit einer großen Runde ein Kartenspiel gespielt. Das war beim zweiten Spiel schon alles sehr chaotisch und keiner wusste mehr so richtig was zu tun ist. Jeder hatte schon ein wenig zu tief ins Glas geguckt. Aber es war trotzdem eine sehr lustige Runde.



Eure Sunny