Posts mit dem Label Oscar werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Oscar werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 12. November 2013

Eine Woche Dänemark


Einen wunderschönen guten Abend meine Lieben,

ich bin zurück von einer unglaublich tollen Woche in Dänemark. So viel Spaß, Entspannung und Alkohol hatte ich schon lange nicht mehr. 

Die Hinfahrt war anstrengend und lang - arme Maria, denn sie musste den ganzen Weg alleine fahren. Schließlich hat ihr Opa uns das heilige Auto anvertraut und da durfte nichts dran kommen. Bevor es aber auf die Autobahn ging, haben wir sechs erst einmal fleißig eingekauft: Toilettenpapier, Spüli, Salz... und natürlich die wichtigen Dinge, wie Alkohol, Chips, Schokolade und achja... Alkohol ;-)


Zum Glück hatten wir keine großen Staus und sind noch rechtzeitig zur Schlüsselübergabe angekommen. Das Haus hat all unsere Erwartungen übertroffen und sah wirklich so aus, wie auf den Bildern! Highlight: Sauna, Whirlpool, Swimmingpool und neue Möbel. All das wurde natürlich auch direkt am ersten Abend ausgiebig getestet. Sowieso waren die sanitären Anlagen die ganze Woche im Dauereinsatz. Wenn man schon mal den Luxus hat, muss man ihn auch gefälligst nutzen (Das haben wir dann am Ende auch bei der Strom/Heizungs-Abrechnung gemerkt).

Um den Urlaub grob zusammenzufassen: Wir haben Spiele gespielt, Lieder gesungen, Filme geschaut, Strandspaziergänge gemacht und es uns einfach gut gehen lassen. Das Wetter war nicht so berauschend, aber da wir eh den halben Tag verschlafen haben, hat uns das wenig gestört... außer die zwei Male, an denen wir die Umgebung erkunden wollten. Vor allem Nina und ich haben eine dicke Regenwolke auf unserem zweistündigen Spaziergang durch die Walachei auf die Probe gestellt  - ich verrat's euch: Die Wolke hat gewonnen! 




So nun sind wir wieder alle daheim und schlafen in unseren eigenen Betten. Komisch ist es schon, morgens nicht mehr von dem Duft frischgebackener Brötchen aufzuwachen und bei gedecktem Frühstückstisch über die Geschehnisse des letzten Abends zu diskutieren. Deswegen haben wir uns fest vorgenommen, so eine Reise bald zu wiederholen. Genau so etwas hat mir so lange gefehlt - eine tolle Truppe mit unglaublich lustigen und lieben Menschen, mit denen ich Spaß haben kann und wo sich jeder einfach wohlfühlt.

Danke meine Lieben!!

Bis bald,
Sunny

Montag, 28. Oktober 2013

Raus in die Natur

Im Oktober sollte man ja die letzten warmen Tage genießen und raus an die frische Luft gehen. Genau das haben wir uns auch gedacht! Oscar, Markus, Nina, Ulla, Maria und ich sind auf Geocaching-Suche gegangen. Für alle die diese tolle Aktivität noch gar nicht kennen, hier eine kleine Erklärung:

Webdefinition:
Geocaching, auch GPS-Schnitzeljagd genannt, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke werden anhand geografischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.

Es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade und "besondere" Suchen. Zum Beispiel gibt es Rätsel, die man erst lösen muss, bevor die Endkoordinaten preisgegeben werden. Also was für die grauen Zellen und den schlaffen Körper.

Wir haben uns einen Nacht-Cache ausgesucht. Also Taschenlampen schnappen und reichlich in der Gegend rumfunzeln. Dabei sollte doch beachtet werden, dass die Menschen in ihren Wohnzimmern nicht denken, dass sie gleich ausgeraubt werden oder gar die Polizei rufen, da ein Haufen von Menschen mysteriös umher wandern... Hier ist auch noch mal wichtig zu sagen, dass man auf der Suche auch keinem "Muggel" (die Unwissenden) erzählen darf, was man denn gerade da tut und wonach man sucht. 

Leider waren wir nicht erfolgreich und wir haben die Suche nach zwei oder drei Stunden abgebrochen. Die Hinweise waren zwar gut, aber irgendwie sind wir wohl an einer Stelle falsch abgebogen und haben den nächsten Tipp nicht mehr gefunden. Nächstes Mal wählen vielleicht auch besser einen Anfänger-Cache, damit die Erfolgschancen ein bisschen besser sind.

Bald ist Halloween und da wir letztes Jahr schon einen ganzen Monat zu früh mit dem Kürbisschnitzen angefangen haben, sind wir dieses Mal nur zwei Wochen zu früh dran. Maria, Laura und ich waren kreativ und fleißig zu gleich. Erst wurden die drei großen,sehr ungleichen Kürbisse ausgehöhlt. Da kam eine Menge Kerne und Fleisch raus. Als nächstes haben wir uns an die Suppe und das Brot gemacht. Laura war für die Röstung der Kerne zuständig und hat einen super Job mit der richtigen Würzung gemacht - schön salzig! :-)
Maria hat die Brote gebacken und ich durfte auf die Suppe aufpassen. Nach einem leckeren Abendessen, haben wir uns dann an die eigentliche Arbeit gemacht. Dieses Jahr haben wir alle Fratzen geschnitzt - kein Platz für Missgeschicke und verhunzte Kürbisse!

Und hier das grausame Ergebnis:



Fazit: Schnitzen macht Spaß und eine tolle Deko ergibt es auch. Suppe hat geschmeckt, aber meine Lieblingsspeise wird sie wohl nicht werden.

Bis bald, 

Sunny


Samstag, 26. Oktober 2013

Songs - Verkleide dich als dein Lieblingslied



Mein 23. Geburtstag stand unter einem besonderen Motto: Songs - Verkleide dich als dein Lieblingslied (Wobei "Lieblingslied" nicht all zu ernst genommen werden sollte).

Ich muss sagen, dass sich bis auf ein, zwei Ausnahmen alle Gäste sehr viel Mühe mit ihrem Kostüm gegeben haben. Hier einmal kurz die Playlist des Abends:

John Paul Young - Love Is In The Air
Nena - 99 Luftballons
Dschinghis Khan - Moscau
Falco - Der Kommissar
Taio Cruz - Hangover
Tiger & Zyntherius - Sunglasses At Night
IZ - Over The Rainbow
Christina Aguilera - Candyman
Fergie - A Little Party Never Killed Nobody
Village People - YMCA
Deichkind - Illegale Fans
Robbie Williams -Angels
Deichkind - Arbeit Nervt
Capital Cities - Safe And Sound
Absolute Beginner - Füchse

Ein toller Abend mit unglaublich schönen Menschen! Um Mitternacht wurde ich mit traumhaften Geschenken überhäuft und von allen Seiten gedrückt, wie es sich nun mal gehört. Am nächsten Morgen gab es auch noch ein großes Geburtstagsfrühstück mit zauberhaften Rosen von meinem Liebsten, der leider nicht da sein konnte.

Aber am besten lässt sich der Abend eh mit Bilder beschreiben. Also Musik an und gucken:





  

Sonntag, 22. September 2013

Umziehen und Tschüss sagen

Mein altes Zimmer

Wow, über einen Monat ist es schon wieder her.... Hallo erstmal!

Vieles hat sich verändert!

Ich bin umgezogen! Raus aus dem Studentenwohnheim, rein in eine wunderschöne WG mit Maria. Sie hat ja schon vorher dort gewohnt und alles toll eingerichtet. Da lebt man sich direkt schneller ein. Mein Zimmer ist nun auch soweit fertig, es fehlen noch ein paar Bilderrahmen, eine größere Kiste und ein Teppich und dann sollte alles seinen Platz haben. Der Umzug war ganz schön stressig. Zum Glück ist Papa her gekommen und hat mir geholfen. Er hat auch die Waschmaschine mitgebracht, die Oscar und sein Freund mit reichlich Manneskraft die Treppen hochgehievt haben. Danke noch mal!! Papa und ich haben auch direkt zwei Mal den Weg nach Ikea auf uns genommen, da wir mir noch ein Billy Regal gekauft haben. Am Tag des Umzugs hat er dann alles alleine aufgebaut, während Fabi und ich drei Mal hin und her fahren mussten, bis all mein Kram in der neuen Wohnung war. Alles hat wunderbar geklappt und nun kann das aufregende WG-Leben losgehen --- und zwar direkt mit einer Einweihungsfeier. Es waren noch Semesterferien, deswegen konnten nicht alle eingeladenen Gäste kommen, aber es war auch so ein sehr schöner Abend mit den wichtigsten Leuten. Am nächsten Morgen gab es sogar Frühstück vom Lieferservice (Markus hat sich erbarmt).
Mein neues Zimmer


Eine Woche darauf habe ich den TOEFL-Test geschrieben, den ich brauche, um das Stipendium für mein Studium in den USA zu bekommen. Gestern habe ich das Ergebnis bekommen: 110 von 120 Punkten! Das war der leichtere Test, nun muss ich mich auf den GRE-Test vorbereiten, der wohl um einiges schwieriger sein soll :-(

Gestern ist auch Fabi aus dem Studentenwohnheim ausgezogen. Seine Mutter war hier und hat ihm beim Packen geholfen. Bei ihm kamen auch stolze acht große Kartons zustande. Zum Glück hat alles in den Transporter gepasst. Nun ist er wieder in Berlin und hat mich hier ganz allein gelassen :-( Aber wir werden uns ja hoffentlich bald wieder sehen - außerdem in Zeiten von Handys, Skype und Briefen, ist man ja nie ganz aus der Welt. Zu seinem Abschied hat er auch eine kleine Party geschmissen. Es gab leckere Bowle und heiße Billardpartien. Es ist doch immer ein gutes Zeichen, wenn man nicht mehr weiß, um wie viel Uhr man ins Bett gekommen ist.... oder? ;-)



So, Dienstag fängt die Uni wieder an und dann ist das leichte Leben vorbei.... naja... also ich denke, ich werde mich auch dieses Semester nicht über arbeiten. Schließlich habe ich nur sechs Kurse. Dafür kann ich mich ja dann bei der Arbeit im Zoo voll und ganz auslassen.

Also bis zum nächsten Mal,
eure Sunny