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Mittwoch, 29. Oktober 2014

Ablenkung ist die beste Vorbereitung


Mein Tag braucht etwas mehr Farbe,

ein weiterer grauer, dunkler und nebeliger Tag in Holland - nichts Neues, habe ich gehört. Aber so muss man sich dann eben ein wenig Farbe ins Haus holen. Und ich habe meinen Vormittag damit verbracht mein Rezeptbuch zu gestalten. Ich habe mir bei Amazon schon ein schönes Album ausgesucht, wo ich dann die einzelnen Rezepte reinheften kann und der Termin zum Drucken am elterlichen Farblaserdrucker steht auch schon. Mama hat mir schon vor einiger Zeit viele Familienrezepte aufgeschrieben, aber Handgeschriebenes verblasst ja irgendwann und außerdem macht es einfach zu viel Spaß mit InDesign herum zu spielen. Ein paar Layouts stehen schon, Texte sind auch schon geschrieben. Jetzt muss ich die Rezepte nur mal kochen damit ich auch schöne Fotos dazu habe. Deswegen habe ich heute auch direkt eins der Rezepte gekocht: Paprikareispfanne. War ganz lecker, aber ich hätte doch noch mehr Curry an die Soße machen können.



Natürlich war diese halbtägige Aktion auch ein wunderbarer Grund mich vom Lernen abzuhalten. Am Montag ist die nächste Prüfung und ich habe gestern mit Anna schon mal einen groben Eindruck über das fiese Lernmaterial bekommen. Da ich keine richtige Technik zum Lernen habe, probiere ich immer wieder was Neues aus und dieses Mal benutze ich Lernkarten. Nachdem ich heute noch ein paar rausgeschmissen habe, sind es nun 65 an der Zahl. Noch vier Tage zu lernen - sprich ich muss jeden Tag mindestens  17 Karten schaffen. Na dann mal ran an den Speck, würde ich sagen...

Genügend Motivation sollte ich eigentlich haben, denn gestern waren schon die Noten von der Klausur von Montag online. Und da ich mich wirklich nicht gut vorbereitet gefühlt hatte, die Klausur dann aber doch ganz gut lief, bin ich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden! Mit einer Neun als Gesamtnoten kann ich mich sehr glücklich schätzen, denn ich habe ja schon so viel schlechtes über die holländischen Noten gehört. Warten wir aber erst mal nächsten Montag ab und meine Abgabe von dem Theorieteil meiner Premasterarbeit, dann darf ich mir ein wahres Urteil erlauben.

Zur Erklärung: 10 ist die beste Note im holländischen Notensystem

Bis dann,

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Date mit Hannover



Einen wunderschönen guten Abend euch allen,

ich komme gerade von meinem Date... meinem Skype-Date. Nach 1 1/2 Monaten haben wir es doch tatsächlich mal geschafft zu skypen. Leider waren nicht alle meine Freunde aus Hannover dabei, aber Nina, Ulla und Maria haben doch die Zeit gefunden, um mit mir bei einem Glas Wein oder einer Flasche Bier ein bisschen zu quatschen. Es ist schon wieder ein paar Wochen her seit dem sie hier waren und in der Zwischenzeit ist wie immer viel passiert und ich kann zwar durch diesen Blog viel von meinem Leben erzählen, aber um auch mit dem Leben meiner Liebsten mithalten zu können, muss man dann doch ab und zu Face-to-face-kommunizieren. Es war auf jeden Fall mal wieder sehr schön und fast so wie immer... außer, dass ich als kleines Bildchen eines Handybildschirmes nur mit einem begrenzten Stimmenvolumen ausgestattet bin und mich nicht immer ganz so in die Konversation einbringen kann wie gewohnt... aber damit kann ich leben, so lange ich diese gewohnten und liebgewonnenen Gesichter sehen kann. Ich hoffe also, dass ich doch das ein oder andere Mal zu euch stoßen kann und wenn es nur in Form von einem Ebenbild meinerseits auf einem 4-Zoll Bildschirm ist. Ach und übrigens.... so macht Wein trinken viel mehr Spaß, als alleine beim Abendessen ;-) die drei Gläser reichen mir heute völlig, um gut einschlafen zu können.

Zurück zum Studentenleben: Mir ist diese Woche aufgefallen - bei meinem täglichen Besuch in der Bibliothek - dass man hier "lernen" und "studieren" doch etwas ernster nimmt, als dass ich es von Hannover gewohnt bin. Denn hier hat die Bibliothek kurz vor der Prüfungsphase (ja, es ist schon so weit) mal eben so bis Mitternacht auf. Bis Mitternacht!!!! Und wer nicht genug vom Büffeln bekommt, darf auch samstags und sonntags vorbei schauen. Nun gut, mein Lernzyklus diese Tage beschränkt sich auf 11 - 18 Uhr, aber ich habe schon bemerkt, dass mein Stammplatz neuerdings besetzt ist und dass es generell voller in der Bibliothek geworden ist. Die Holländer sind echt ein Völkchen.... hier gehört lernen zum guten Ton und das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass es hier keine Semester gibt, sondern Quartale - sprich, man muss eigentlich immer am Ball bleiben und kann nicht wie in Deutschland die ersten drei Monate des Semesters auf der faulen Haut liegen. Aber das hat natürlich auch was Gutes, schließlich studieren wir hier nicht zum Spaß, sondern um etwas für die Zukunft zu lernen und in der Regel interessiert es einen ja auch was man da in den Büchern liest.

Nun gut, genug jetzt über die böse Prüfungsphase. Ich gucke mir noch mal die holländischen Vokabeln an und freue mich auf meinen morgigen Besuch der Enscheder Kirmes mit Julien und Anna. 

Bis die Tage also,

Montag, 13. Oktober 2014

Wiedersehen mit Fabi

Mit Jive den Sonnenuntergang am Maschsee genießen

Hallo meine Lieben,

und schon wieder ist eine Woche rum. Die Zeit rast aber auch. In genau zwei Wochen schreibe ich meine erste Klausur - in Communication Science. Dafür müssen wir 36 Kommunikationstheorien auswendig lernen. Zum Glück haben Anna und ich schon fast alle zusammengefasst und wir müssen sie "nur" noch lernen. Eine Woche später haben wir dann die Klausur in Research Methodology, wo es um Forschungsdesigns und wissenschaftliches Arbeiten geht. Etwas verwirrend ist es schon, dass wir momentan schon Vorlesungen zu Themen haben, die wir erst im nächsten Quartal brauchen bzw. die erst nächstes Quartal abgefragt werden. So muss man jetzt am Ball bleiben, da es jetzt relevantes Wissen gibt, dass wir brauchen, um den Stoff im nächsten Kurs zu folgen - andererseits würde man die Zeit doch lieber nutzen, um sich auf die Klausur in diesem Quartal vorzubereiten. Alles nicht so einfach. Dazu kommen dann noch eine Aufgabe, die wir mit SPSS lösen müssen (wahrscheinlich müssen wir da verschiedene Daten analysieren, Werte herausfinden und dementsprechende Diagramme abbilden) und der erste Teil unserer Premasterarbeit muss auch fertig sein. Bis Sonntag muss ich schon mindestens 50% von der Premasterarbeit fertig haben, damit ich sie mit meinem Dozenten durchsprechen kann. Und ich habe gerade mal knapp 250 Wörter geschrieben und unsere Gruppe ist sich immer noch nicht ganz einig was die Variablen angeht.... Aber Kopf hoch... bald ist ja Weihnachten ;-)


Natürlich habe ich nicht nur Fächer, in denen wir so tolle und vielsagende Folien, wie oben zu sehen, haben, sondern in Communication Science zeigt uns unser Professor immer gerne Videos und eins wollte ich euch nicht vorenthalten. Es geht in der Kommunikationstheorie "Groupthink" um das Verhalten von Menschen in einer Gruppe. In dem Video wird gezeigt, wie eine Gruppe das Verhalten des einzelnen beeinflussen kann - einfach sehr witzig :-)


Aber nun zu meinem Wochenende: Am Freitag habe ich noch jemanden mit nach Hannover genommen. Da ich ja mit dem Auto fahre und das ganz schön aufs Geld geht - jedes Mal ungefähr 60 Euro - lohnt es sich schon, wenn ich eine Mitfahrgelegenheit anbiete. Für einen Freitagnachmittag sind wir relativ gut durch gekommen und als ich bei Fabi ankam, ließ der Geruch von frisch gebackener Pizza mir das Wasser im Mund zusammen laufen. Natürlich haben wir auch einen Großeinkauf gemacht - denn wann hat Fabi noch mal ein Auto zur Verfügung und kann seinen Getränkevorrat auffüllen. Da ist mir dann übrigens auch aufgefallen, dass meine Entdeckung, die ich im letzten Beitrag beschrieben habe, gar keine Neuheit ist. Denn diesen Brotaufstrich gibt es auch in Deutschland - zumindest bei Edeka! 


Den Abend haben wir dann auch nicht mehr viel gemacht. Wir haben uns so lange nicht gesehen gehabt, dass es einfach schön war gemeinsam auf der Couch zu liegen und den anderen neben sich zu spüren. Samstag früh bin ich zum Einwohnermeldeamt in Hannover gefahren, weil ich mich noch ummelden musste. Schließlich habe ich ja nun meinen Hauptwohnsitz wieder bei meinen Eltern. Der (nicht ganz so) nette Herr im Amt hat mir dann leider erklärt, dass man seinen Hauptwohnsitz nicht abmelden kann und das ich zum Ummelden doch bitte nach Langerwehe fahren soll. Na super, jetzt darf ich noch mal 60 Euro für Sprit ausgeben, obwohl ich als Studentin wohl doch besseres mit dem Geld anstellen könnte. Na gut... nach dem tollen Erlebnis am Morgen bin ich wieder zurück zu Fabi in die Wohnung und habe mich meinen Statistikbüchern gewidmet. Abends sind wir dann zum Maschsee gelaufen und haben ganz klassisch eine Flasche Sekt am Ufer getrunken und den Sonnenuntergang beobachtet. Hach.... das brauchte ich mal wieder - Romantik lässt sich schlecht alleine herstellen. Anschließend haben wir uns mit Robert, Fabis Freund aus Berlin, und seiner Freundin getroffen. Mit ihnen sind wir durch ein paar Bars getingelt - ach übrigens Maria, das wollte ich speziell dir noch an dem Abend schreiben, aber ich habe ja kein Internet in Deutschland und irgendwie kommen meine SMS nicht bei dir an: Wir waren im Jack's und ich habe dir zu Ehren und um alte Zeiten willen, einen Butterscotch bestellt und er war köstlich :-)


Gestern ging es dann auch schon wieder zurück in meine neue Heimat. Aber nicht ohne drei Packungen meiner Lieblingssalami, meiner Bärchenwurst und einem großen Pott Zaziki. Das habe ich übrigens heute direkt aufgemacht und bei einem Glas Wein genossen - eine super Belohnung nach einem langen Tag in der Uni.


Jetzt lege ich mich in mein Bettchen und gucke mir Gossip Girl an - ja, ich weiß ich bin ganz schön spät dran damit anzufangen, aber irgendwann musste es ja sein. Sex and the City steht auch schon auf meiner Liste. Ich muss ja auch mal mitreden können ;-) Vor dem Schlafengehen werde ich noch eine Runde niederländische Vokabeln lernen und mich dann von den Geräuschen der Kirmes, die gerade in Enschede stattfindet, in den Schlaf wiegen lassen.

Bis dann,


Donnerstag, 9. Oktober 2014

Erste Stunde im Niederländisch-Kurs


Goedemorgen allemaal en welkom in de cursus Nederlands.

Mein Tag hat heute schon echt holländisch angefangen - zumindest glaube ich das. Ich habe gestern im Supermarkt einen Brotaufstrich gefunden, der "Speculoos" heißt. Der hat mich soo angelächelt, dass ich ihn gleich mitgenommen habe. Heute morgen habe ich ihn probiert und ich muss sagen, es schmeckt wirklich wie ein Keks (ein Spekulatius) auf Brot. Schön cremig und nicht ganz zu süß - etwas weihnachtliches hat das Ganze auch. Ich weiß nur nicht so wirklich, ob das was typisch holländisches ist. Aber das kriege ich sicherlich noch raus.

Als ich heute so über dem Campus spaziert bin, ist mir aufgefallen, dass sich viele Blätter schon gefärbt haben. Ich liebe den Herbst. Alles wird bunter und die Luft ist einfach zum Genießen schön. Natürlich kein der niederländische Herbst nicht mit dem Indian Summer in Vermont mithalten. aber ein paar schöne Bilder konnte ich trotzdem machen.


Soooo und jetzt komme ich zum Highlight meines Tages: Erste Stunde des niederländisch Kurses. Irgendwie war es komisch. Es ist schon so lange her, dass ich eine neue Sprache gelernt habe und ich kann mich auch gar nicht mehr so richtig erinnern wie das war. Na ja... unserer Lehrerin ist wirklich nett und versucht uns alles zu erklären und spricht so viel niederländisch wie geht. Natürlich erklärt sie uns zwischendurch auch etwas auf englisch - und das ist manchmal auch besser so - aber das wird sie wohl mehr der Zeit auch ganz einstellen. Heute haben wir gelernt, wie wir uns vorstellen (zich voorstellen). Also Name, Vorname - Nachname, woher man kommt, wo man wohnt, welche Sprache man dort spricht. Personalpronomen und die Konjunktion von Verben haben wir auch schon "gelernt". Außerdem haben wir die Zahlen durchgesprochen. Am schwersten fiel mir die Zahl 1986.... ein Zungenbrecher mit Hustanfall... aber naja, das mit dem "G"-Geräusch bekomme ich schon irgendwie hin. Bis nächste Woche sollen wir die Vokabeln vom ersten Kapitel lernen und ein paar Aufgaben lösen. Bemerkenswert war auch, dass unsere Lehrerin immer "mooi" gesagt hat, wenn jemand etwas richtig ausgesprochen hat. Das fand ich sehr schön - direkt rein in die niederländische Kultur :-)


Heutige Lieblingswörter: Engelsman/ Engelse (Engländer/Engländerin)

Morgen geht es nach Hannover und ich sehe endlich endlich endlich meinen Fabi wieder!! Wir haben uns das letzte Mal Mitte August gesehen - ich freue mich schon soooooo sehr :-)


Ich wünsch euch also schon mal ein wunderbares Wochenende und bis die Tage,

Freitag, 5. September 2014

Echtes Studentenleben

In der Bibliothek

Hallo meine Lieben,

die ersten Tage sind herum und ich muss sagen, ich fühle mich jetzt schon mehr wie eine Studentin als ich mich je in Hannover gefühlt habe. Allein auf dem Campus herumzulaufen... oder eher mit dem Fahrrad herumzufahren ist so toll. Der Campus ist wirklich schön und hat viele Grünflächen und kleine Teiche. Und es gibt so viel zu entdecken. Bisher hatte ich jeden Kurs in einem anderen Gebäude und dass es einen Supermarkt und einen Friseur gibt ist auch nicht selbstverständlich. Ich bin begeistert! Aber was natürlich auch zu einem echten Studentenleben gehört, ist das Lernen. Nun ja... in Hannover musste ich immer nur vor den Klausuren lernen und wirklich viel viel viel zu tun, hatten wir während des Semesters auch nicht - sagen wir es mal so: Ich habe mich nicht kaputt ackern müssen. Jetzt habe ich noch nicht mal die erste Woche hinter mir und schon stapeln sich die Hausaufgaben und die erste Gruppenarbeit (die meine Pre-Masterarbeit mitbestimmt) mit ACHT!!! Leuten steht auch schon fest. Da ich mich Zuhause einfach zu gut ablenken kann, bin ich heute mal in die Bibliothek gegangen und habe dort meine Hausaufgaben gemacht. Ein gutes Gefühl war das schon... aber irgendwie viel geschafft habe ich den zwei Stunden doch nicht.  

Aber ich wollte noch kurz was zum Essen am Dienstag erzählen. Wir haben leckere Nudeln mit Hühnchen und Gemüse gemacht. Wir waren zwar nur zu viert, aber hatten trotzdem einen schönen gemütlichen Abend. Damit wir die Kosten in Zukunft besser unter Kontrolle haben, hat Julien eine tolle App vorgeschlagen - es ist eigentlich eine Webseite www.wiebetaaltwat.nl , die man auch auf englisch schalten kann - die App ist jedoch nur auf niederländisch...aber mit ein bisschen Fantasie geht das schon. Auf jeden Fall kann man da eingeben, was man gekauft hat und dann auf die verschiedenen Personen aufteilen. Wie ihr im Bild seht, bin ich mit 10,73 Euro im Plus und wenn jemand beim nächsten Treffen einkaufen geht, wird das von meinem "Konto" abgezogen. Ich finde, dass das eine ganz schön praktische Sache ist :-)

www.wiebetaaltwat.nl

Ungefähr so sah übrigens unser Festmahl aus - anstatt einem Radler gabs aber leckeren Hauswein von Albert Heijn (DEM niederländischen Supermarkt).



Bis dann,

Sonntag, 15. Juli 2012

Semesterende mit Abstürzi

Hallo meine Lieben,

die lange Zeit des Wartens ist vorbei :-)

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, war dieses Jahr mal wieder eine EM. Auch hier zulande haben wir uns voller Nationalstolz gezeigt. Fabi hat sich die Haare gefärbt und Maj hat uns einen leckeren Deutschlandkuchen gebacken.


Dann ging auch schon die Lernphase los. Dieses Semester hatte ich 5 Klausuren innerhalb von 2 1/2 Wochen. Das war ganz schön stressig, auch wenn das Lernen am Anfang richtig gut geklappt hat. Maria und ich haben zusammen gelernt und in dieser Phase waren wir so gut wie eine Person. Jeden Tag lernen, jeden Tag zusammen sein. Man hat auch gemerkt, dass am Ende der Klausurphase die Luft raus war. Der Kopf war voll und mehr passte nicht rein. Es hat sich sogar teilweise so angefühlt, als ob man das Gelernte mit dem neuen Stoff aus dem Kopf schiebt.... sehr merkwürdig und neu für mich. Ich bin gespannt, wie viele es nächstes Semester gibt. Vorher bin ich aber auf die Ergebnisse gespannt. Von einer Klausur weiß ich schon, dass ich bestanden habe. Und die Noten für unseren Bildband haben wir auch noch nicht. Gestern habe ich die letzte Semesterarbeit abgeschickt. Da die Semestergebühr für das nächste halbe Jahr auch schon bezahlt ist, kann ich mich jetzt entspannt zurück lehnen und meinen Urlaub genießen.

Am Ende unseres Semesters gab es natürlich wieder eine tolle Party. Dieses Mal war ich aber nicht verantwortlich und musste nichts organisieren. Das fand ich sehr gut :-) Volker und Stefan haben ihr Wohnheim dieses Mal zur Verfügung gestellt. Der Abend war natürlich genial. Es wurde viel getrunken, getanzt und gelacht. So wie es sein sollte. Und so weit ich weiß, ist keiner zu Schaden gekommen.


Nun steht der Sommer an... auch wenn man es bei den Temperaturen nicht glauben mag... JA es ist Sommer. Und das heißt nun erstmal: POLEN
Morgen fahre ich mit Melanie, Nina, Markus und Maria auf das 20. ISSS (International Student Summer School) Da werden wir dann Seminare besuchen und Workshops rund um das Thema "New Information Professionals" machen. Ich freue mich schon so sehr darauf wieder englisch zu sprechen. So Koffer sind fast gepackt und morgen um halb eins gehts los. Ich hoffe, dass ich in Polen die Zeit finde um auch von da ein paar Beiträge zu schreiben.

Ansonsten: Ich wünsche euch einen tollen Sommer voller Sonne und guter Laune

Eure Sunny